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Autor: Peter Wissing

Neuer Gymnastik- und Yogakurs für junge Parkinson Betroffene

In Kooperation mit dem TUSA 06 Düsseldorf bieten wir allen interessierten jungen von Parkinson Betroffenen seit dem 23. Oktober 2017 einen Gymnastik- und Yogakurs an. Der Schwerpunkt liegt bei diesem Sportkurs bei Dehn- und Gleichgewichtsübungen und richtet sich an junge Parkinson Betroffene, die über eine ausreichende Beweglichkeit verfügen und sich diese erhalten wollen.

Der Kurs findet einmal wöchentlich montags um 15.30 Uhr in der Sporthalle der TUSA an der Fleher Straße 222 statt. Der Eingang liegt etwas versteckt links neben dem Eingang der Ev. Kindertagesstätte.

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Selbsthilfegruppe move on inspiriert Vertreter der Uni Witten Herdecke zur Veröffentlichung eines Artikels in der Fachzeitschrift „Dr. med Mabuse“

Artikel zu bestehenden Versorgungsbrüchen aus der Perspektive junger Menschen mit Parkinson, Zeitschrift „Dr. med Mabuse“, 4/2017 Nr.228

Inspiriert durch eine Gruppendiskussion mit Frau Prof. Höhmann, Frau Kolsmann und Frau Lautenschläger (M.A.) von der Universität Witten-Herdecke hat Frau Lautenschläger einen Artikel zu bestehenden Versorgungsbrüchen aus der Perspektive junger Menschen mit Parkinson geschrieben, der in der aktuellen Ausgabe (4/2017 Nr.228) der Zeitschrift „Dr. med. Mabuse“ (einer Zeitschrift für alle Gesundheitsfachberufe) veröffentlicht wurde.

Im Eingang wird das Projekt vorgestellt und auch darauf hingewiesen, dass es in der Selbsthilfegruppe „move on“ durchführt wird.



Die Hilde-Ulrichs-Stiftung stellt sich vor

Die Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung wurde am 11. April 1997, dem 1. Weltparkinsontag von Hermann Terweiden gegründet.

Namensgeberin der Stiftung ist Hilde Ulrichs, die Lebensgefährtin des Stifters, die im Mai 1997 an den Folgen von MSA (Multi-System-Atrophie), einer seltenen, aggressiv verlaufenden Form der Parkinson-Erkrankung verstarb.

In der Grundüberzeugung, dass das Leben mit Morbus Parkinson durch eigenes Verhalten positiv gestaltet werden kann, haben wir uns als unabhängige Stiftung zum Ziel gesetzt, über die Facetten dieser Krankheit aufzuklären und den Betroffenen Mut zu machen.

Wir setzen uns dafür ein, die Eigenverantwortung der Patienten zu stärken und Alternativen zu den gängigen Medikamenten- und medizinischen Therapien aufzuzeigen. Dabei setzen wir vor Allem auf Sport- und Bewegungstherapie.

Wir fördern wissenschaftliche Studien im Bereich nichtmedikamentöser Behandlungsmethoden, vergeben Forschungspreise und unterstützen Selbsthilfeprojekte und Vorhaben, die unmittelbar den Betroffenen zu Gute kommen.

Die Stiftung bewahrt sich eine grundsätzliche Unabhängigkeit von der Pharmaindustrie und verzichtet auf Spenden aus dieser Branche.