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Autor: Peter Wissing

Nächstes move-on-Treffen am 12.07.2018 – Vortrag von Dr. Michael Lorrain zum Thema „Depressionen“

Der Vortrag von Dr. Lorrain zum Thema „Depressionen“ ist insbesondere für von Parkinson Betroffene – und natürlich auch für ihre Angehörigen – interessant, da viele im Laufe ihrer Erkrankung Bekanntschaft damit machen müssen oder mussten…Wie erkenne ich solch eine Depression? Wodurch wird diese ausgelöst und wie gehe ich damit um? Solche Fragen stellen sich dann zwangsläufig und werden Gegenstand des Vortrags und der daran sich anschließenden Diskussion sein.

neuroaerzte.de/michael_lorrain…

Schnupperkurs in Olpe – move-on geht golfen!

Am 1. Juli war es so weit, move-on – leider nur durch Christa und Peter vertreten – machten sich auf den Weg ins Sauerland für einen Schnupperkurs im Golf spielen. Eingeladen dazu hatte uns move-on-Mitglied Bernd Huntgeburth, der im Vorstand des Golfclub Siegen-Oelde tätig ist. Unterstützt wurde er durch Arno Weidemann, ebenfalls von Parkinson betroffen. Wir sind beeindruckt wie Bernd seine Tätigkeit im Club, sowohl als Mitglied des Vorstands als auch als passionierter Golfspieler und Platzwart ausfüllt und seine Erkrankung dabei völlig in den Hintergrund tritt. Wir haben uns sehr wohl gefühlt in einer entspannten und freundlichen Atmosphäre.

Einen Bericht mit ein paar Fotos findet ihr unter diesem Link:

www.golfclub-siegen-olpe.de/ak…

 

Tennis contra Parkinson

Tennis contra Parkinson!

Der TC Rot-Weiß Düsseldorf hat Anfang 2018 eine Trainingsgruppe speziell für Tennisspielerinnen und -spieler aus dem Raum Düsseldorf eingerichtet, die an der Parkinson-Krankheit leiden. Hierfür werden kostenlos Plätze zur Verfügung gestellt.

Der renommierte Parkinson-Experte Professor Dr. Alfons Schnitzler von der Universitätsklinik Düsseldorf hat sich dankenswerterweise bereit erklärt, die Schirmherrschaft für das Projekt zu übernehmen.

Das Training findet jede Woche Donnerstag ab 9:00 Uhr statt und beginnt zunächst mit einer Gymnastikstunde unter der Anleitung eines zertifizierten und erfahrenen Übungsleiters. Anschließend wird auf zwei Plätzen bis 12:00 Uhr Tennis gespielt.
Wer möchte, kann danach in unserer hervorragenden Clubgastronomie bei Ute und Andreas Mackel zu Mittag essen.

Aus versicherungstechnischen Gründen müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an dem Projekt Mitglied beim TC Rot-Weiß Düsseldorf werden. Die Beitragsgebühr ist allerdings so niedrig angesetzt, dass davon lediglich der Übungsleiter für die Gymnastikeinheiten bezahlt werden kann (ca. 10 € pro Person und Monat). Evtl. bezuschussen die jeweiligen Krankenkassen den Beitrag, möglicherweise finden wir auch noch einen Sponsor, der freundlicherweise die Kosten für den Übungsleiter übernimmt.

Interessierte an Parkinson leidende Tennisspielerinnen und –spieler werden gebeten, sich unter folgender E-Mail-Adresse beim TC Rot-Weiß zu melden: vorstand@tc-rw-duesseldorf.de. Wer über keinen E-Mail-Anschluss verfügt, kann sich auch an eine der unten angegebenen Telefonnummern wenden.

Zuständig für das Projekt sind beim TC Rot-Weiß
– Günter Jamin (selbst Parkinson-Patient, Tel.: 0172 2707788) und – Norbert Matysik (Tel.: 0176 53845572).

TC Rot-Weiß Düsseldorf e.V. Lenaustraße 14 40470 Düsseldorf

 

Neuer Gymnastik- und Yogakurs für junge Parkinson Betroffene

In Kooperation mit dem TUSA 06 Düsseldorf bieten wir allen interessierten jungen von Parkinson Betroffenen seit dem 23. Oktober 2017 einen Gymnastik- und Yogakurs an. Der Schwerpunkt liegt bei diesem Sportkurs bei Dehn- und Gleichgewichtsübungen und richtet sich an junge Parkinson Betroffene, die über eine ausreichende Beweglichkeit verfügen und sich diese erhalten wollen.

Der Kurs findet einmal wöchentlich montags um 15.30 Uhr in der Sporthalle der TUSA an der Fleher Straße 222 statt. Der Eingang liegt etwas versteckt links neben dem Eingang der Ev. Kindertagesstätte.

Nächster Termin

 

Karte

Selbsthilfegruppe move on inspiriert Vertreter der Uni Witten Herdecke zur Veröffentlichung eines Artikels in der Fachzeitschrift „Dr. med Mabuse“

Artikel zu bestehenden Versorgungsbrüchen aus der Perspektive junger Menschen mit Parkinson, Zeitschrift „Dr. med Mabuse“, 4/2017 Nr.228

Inspiriert durch eine Gruppendiskussion mit Frau Prof. Höhmann, Frau Kolsmann und Frau Lautenschläger (M.A.) von der Universität Witten-Herdecke hat Frau Lautenschläger einen Artikel zu bestehenden Versorgungsbrüchen aus der Perspektive junger Menschen mit Parkinson geschrieben, der in der aktuellen Ausgabe (4/2017 Nr.228) der Zeitschrift „Dr. med. Mabuse“ (einer Zeitschrift für alle Gesundheitsfachberufe) veröffentlicht wurde.

Im Eingang wird das Projekt vorgestellt und auch darauf hingewiesen, dass es in der Selbsthilfegruppe „move on“ durchführt wird.



Die Hilde-Ulrichs-Stiftung stellt sich vor

Die Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung wurde am 11. April 1997, dem 1. Weltparkinsontag von Hermann Terweiden gegründet.

Namensgeberin der Stiftung ist Hilde Ulrichs, die Lebensgefährtin des Stifters, die im Mai 1997 an den Folgen von MSA (Multi-System-Atrophie), einer seltenen, aggressiv verlaufenden Form der Parkinson-Erkrankung verstarb.

In der Grundüberzeugung, dass das Leben mit Morbus Parkinson durch eigenes Verhalten positiv gestaltet werden kann, haben wir uns als unabhängige Stiftung zum Ziel gesetzt, über die Facetten dieser Krankheit aufzuklären und den Betroffenen Mut zu machen.

Wir setzen uns dafür ein, die Eigenverantwortung der Patienten zu stärken und Alternativen zu den gängigen Medikamenten- und medizinischen Therapien aufzuzeigen. Dabei setzen wir vor Allem auf Sport- und Bewegungstherapie.

Wir fördern wissenschaftliche Studien im Bereich nichtmedikamentöser Behandlungsmethoden, vergeben Forschungspreise und unterstützen Selbsthilfeprojekte und Vorhaben, die unmittelbar den Betroffenen zu Gute kommen.

Die Stiftung bewahrt sich eine grundsätzliche Unabhängigkeit von der Pharmaindustrie und verzichtet auf Spenden aus dieser Branche.