Selbsthilfegruppe move on inspiriert Vertreter der Uni Witten Herdecke zur Veröffentlichung eines Artikels in der Fachzeitschrift „Dr. med Mabuse“

Artikel zu bestehenden Versorgungsbrüchen aus der Perspektive junger Menschen mit Parkinson, Zeitschrift „Dr. med Mabuse“, 4/2017 Nr.228

Inspiriert durch eine Gruppendiskussion mit Frau Prof. Höhmann, Frau Kolsmann und Frau Lautenschläger (M.A.) von der Universität Witten-Herdecke hat Frau Lautenschläger einen Artikel zu bestehenden Versorgungsbrüchen aus der Perspektive junger Menschen mit Parkinson geschrieben, der in der aktuellen Ausgabe (4/2017 Nr.228) der Zeitschrift „Dr. med. Mabuse“ (einer Zeitschrift für alle Gesundheitsfachberufe) veröffentlicht wurde.

Im Eingang wird das Projekt vorgestellt und auch darauf hingewiesen, dass es in der Selbsthilfegruppe „move on“ durchführt wird.



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Lautenschläger et al. 2017_Versorgungsbrüche aus der Sicht junger Menschen mit Parkinson

Universität Witten/Herdecke
Lehrstuhl für Multiprofessionelle Versorgung chronisch kranker Menschen
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