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Die Hilde-Ulrichs-Stiftung stellt sich vor

Die Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung wurde am 11. April 1997, dem 1. Weltparkinsontag von Hermann Terweiden gegründet.

Namensgeberin der Stiftung ist Hilde Ulrichs, die Lebensgefährtin des Stifters, die im Mai 1997 an den Folgen von MSA (Multi-System-Atrophie), einer seltenen, aggressiv verlaufenden Form der Parkinson-Erkrankung verstarb.

In der Grundüberzeugung, dass das Leben mit Morbus Parkinson durch eigenes Verhalten positiv gestaltet werden kann, haben wir uns als unabhängige Stiftung zum Ziel gesetzt, über die Facetten dieser Krankheit aufzuklären und den Betroffenen Mut zu machen.

Wir setzen uns dafür ein, die Eigenverantwortung der Patienten zu stärken und Alternativen zu den gängigen Medikamenten- und medizinischen Therapien aufzuzeigen. Dabei setzen wir vor Allem auf Sport- und Bewegungstherapie.

Wir fördern wissenschaftliche Studien im Bereich nichtmedikamentöser Behandlungsmethoden, vergeben Forschungspreise und unterstützen Selbsthilfeprojekte und Vorhaben, die unmittelbar den Betroffenen zu Gute kommen.

Die Stiftung bewahrt sich eine grundsätzliche Unabhängigkeit von der Pharmaindustrie und verzichtet auf Spenden aus dieser Branche.