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move-on unterstützt Studie der Universität Witten/Herdecke

Manuela Lautenschläger, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Witten / Herdecke am Lehrstuhl von Frau Prof. Dr. Ulrike Höhmann (= Multiprofessionelle Versorgung chronisch kranker Menschen) wandte sich Anfang 2016 an move-on:

„An der Uni Witten/Herdecke beginne ich gerade mit meiner Doktorarbeit, die sich mit der Verbesserung der Lebenssituation von jungerkrankten Parkinsonbetroffenen beschäftigt.
Hierbei bin ich auf die von Ihnen gegründete Selbsthilfegruppe „move on trotz Parkinson“ aufmerksam geworden.
Sie beschreiben auf der Homepage der Selbsthilfegruppe genau diejenigen Aspekte, die dafür von besonderer Bedeutung sind: Nämlich, dass die Diagnose Parkinson gerade für jüngere Menschen, die privat und beruflich noch voller Pläne stecken, eine ganz besondere Herausforderung darstellen und eine Reihe anderer Probleme mit sich bringt, als bei älteren Menschen. Genau diese „anderen Probleme“, die Besonderheiten, mit denen junge Menschen mit Parkinson konfrontiert sind, möchte ich genauer untersuchen. Mich interessiert dabei besonders die Frage, welche Veränderungen sich daraus für ihren Alltag und ihre Biografie ergeben und wie sie damit umgehen.
Das Ziel meiner Doktorarbeit soll es sein, einen Beitrag für die Erstellung von passgenauen und bedarfsgerechten Versorgungskonzepten zu leisten.“
15 Personen von move-on haben Frau Lautenschläger bei ihrer ersten Interwiew-Runde unterstützt und das Projekt ist  noch nicht abgeschlossen.